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Rezept von Günther Karl vom 22.01.2023 aus dem Kongressraum

Marokanischer Süßkartoffeleintopf

Zutaten:

250 Gramm    Süßkartoffeln
2 Stück            Paprika gelb
1 Stück            Zwiebel groß
2 Stück            Knoblauch 
1 Stück            Aubergine
2 Stück            Karotten
1 Stück            Fenchel
200 Gramm    Erbsen Jung und Bio
1 Dose             Tomaten stückig
1 Stück            Ingwer (Daumengroß)
1 TL                  Paprika scharf
1 TL                  Kreuzkümmel‘
1/2 TL              Koriander gemahlen
1 TL                  Senfkörner
1.000 ml          Gemüsebrühe
2 TL                  Zitronensaft
2 TL                  Honig
2 TL                  Ursalz
1/2 TL              Frischer Mühlenpfeffer
1 EL                  Frischer Koriander

Zubereitung:

Die Zwiebeln und die Paprikaschoten würfeln, den Knoblauch fein hacken. Die Süßkartoffel schälen, in etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und gleich groß würfeln. Die Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und klein hacken.

Den Fenchel halbieren, vom harten Stunk befreien und in kleinere Stücke würfeln. Die Aubergine ebenfalls würfeln, aber diese wieder in etwas größere Stücke.

Zwiebeln und Knoblauch in einem großen Topf ohne Fett anbraten. Die trockenen Gewürze mit dazu geben bis diese ihren Duft abgeben, anschließend Fenchel zugeben und ebenfalls kurz mit anrösten. 

Nun Karotten, Ingwer und die Aubergine zugeben und die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Belag gründlich vom Topfboden lösen, die Tomaten sowie die Erbsen zum Eintopf geben und zusammen einige Minuten köcheln.

Ursalz, Zitronensaft, Honig und Mühlenpfeffer zugeben, alles nochmals abschmecken und den Topf vom Herd nehmen.

Frische Korianderblätter fein hacken und mit in den Eintopf geben. Einige Minuten ruhen lassen und dann in tiefen Tellern heiß servieren.

Optional kann man dazu auch Safran-Hirse servieren – je nach Geschmack. In diesem Fall Goldhirse abspülen und nach Packungsanleitung kochen. Danach unter fließendem heißem Wasser kurz abschrecken und gut abgetropft zurück in den Kochtopf geben. Eine Dose Safranfäden in 50 ml Brühe auflösen und zur Hirse geben. Mit Ursalz und frischem Pfeffer würzen und als Beilage zum Eintopf servieren.

*Dieses Rezept ist ausgelegt auf Gemüsebrühe Flaroma Gemüse Mix Bio. Die Mischung ist ohne Salz. Bei der Herstellung der Gemüsebrühe durch Sie sollte die Brühe daher leicht gesalzen werden, bevor Sie dem Rezept in der beschriebenen Menge beigefügt wird. Die im Rezept angegebene Menge an Ursalz bezieht sich auf das Rezept an sich, ohne den Salzanteil, welcher für die das Aufkochen der Brühe noch notwendig ist.

Pizza mit würzigem Käse

Zutaten:

Pizzateig:
120 Gramm    Kartoffelstärke
120 Gramm    Hafermehl glutenfrei
120 Gamm     Kichererbsenmehl
60 Gramm      Reismehl von braunem Vollkorn-Mittelkornreis
50 Gramm      Leinmehl hell (bitte nicht Leinsamen selber mahlen)
3 TL                 Backpulver konform alternativ auch Natron möglich
1 TL                 Ursalz
6 EL                 Olivenöl
360 ml            Wasser

Reibekäse:
90 Gramm      Cashewnüsse
240 ml             Wasser
3 1/2 TL           Agar Agar
2 EL                  Gemüsebrühe PULVER Flaroma*
2 TL                  Bockshornklee
2 TL                  Knoblauchpulver
3 1/2 TL           Tapiokastärke
4 EL                  Zitronensaft
2 Msp.              Kurkumapulver

Belag:
1 Dose             Tomaten stückig
2 Stück            Knoblauchzehen groß
3 EL                  Oregano getrocknet
1 TL                  Ursalz
1/3 TL              Pfeffer
6 EL                  Olivenöl
50 Gramm       Champignons (Optional nach Belieben)
1 Stück             rote Paprika
1 Stück             Zwiebel

Zubereitung:

Die Cashewnüsse am Vortag in Wasser einlegen und über Nacht ziehen lassen.
Für den Pizzateig alle Trockenzutaten in einer großen Schüssel gemeinsam vermengen. Das Olivenöl und das Wasser zugeben und zu einem geschmeidigen Teig vermengen.

Den Teig zu gleichen Teilen halbieren und in zwei kleinere Schüsseln geben. Mit Frischhaltefolie verschlossen für 2-3 Stunden ruhen lassen.

Für den Reibekäse die über Nacht eingeweichten Cashewkerne abgießen. Dann nochmals mit klarem Wasser abspülen.

Alle Zutaten gemeinsam in einem Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten, dann diese in einen Topf geben.

Zuletzt alles unter Rühren aufkochen bis die Masse stark eindickt, dann sofort in eine kleine Kastenform gießen, erkalten lassen und danach für 2 Stunden in ein Gefrierfach stellen.

Zwischenzeitlich die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden. Die Champignons und Paprika in Scheiben schneiden.

Für die Tomatensoße Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Ursalz, Pfeffer und Oregano in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab pürieren.

Die Teiglinge auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backbleche gleichmäßig dick ausrollen, mit je 8 – 10 EL Tomatensoße bestreichen und – nach Geschmack – die feinen Zwiebeln, Champignons und Paprikastreifen darauf verteilen.

Nun wird der Reibekäse auf die Pizzen gegeben. Den gefrorenen Käsewürfel in der gewünschten Menge mit einer Küchenreibe (grobe Reibe) auf die Pizzen hobeln. Ein evtl. Rest kann wunderbar im Kühlschrank gelagert, und wieder aufgetaut als konformer Schnittkäse verzehrt werden.

Die Bleche hintereinander (bitte nicht gleichzeitig) für je ca. 15 Minuten bei 230 Grad (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen backen, bis der Käse schön zerlaufen ist.

Dann auf ein Holzbrett geben und in Stücke schneiden.

*Bitte beachten, hier ist das Flaroma Gemüsebrühepulver mit Meersalz gemeint, keine flüssige Brühe und kein Gemüsemix ohne Salz. Das Pulver bitte im Mixer vor der Verarbeitung in diesem Gericht nochmals pulverisieren!

Bayerisches Petersilienbruschetta mit Kümmel-Hanfsamen-Brötchen

Zutaten:

Brötchen:
6 EL                 Leinmehl hell 
600 ml             Wasser
120 Gramm    Sonnenblumenkerne
400 Gramm    Hafermehl glutenfrei
200 Gramm    Kartoffelstärke
5 EL                  Hanfsamen gemahlen
1 1/2 TL           Kümmel gemahlen
1 EL                  Kümmelsamen
1 EL                  Fenchel ganz
6 TL                  Backpulver konform
1 1/2 TL           Ursalz
5 EL                  Apfelmark ohne Zucker

Füllung:
14 Stück          Tomaten
4 Stück            Große Knoblauchzehen
1 Bund             Petersilie
1 Stück            Zitrone
1 TL                  Ursalz
1/3 TL              Mühlenpfeffer
1 1/2 TL           Bockshornklee gemahlen
2 TL                  Zwiebelpulver

Zubereitung:

Das Leinmehl mit dem Wasser vermengen, gut vermischen und 20 Minuten quellen lassen. 

Währenddessen 40 Gramm Sonnenblumenkerne in einem Mixer fein mahlen und zusammen mit den restlichen 80 Gramm ganzen Sonnenblumenkernen, Hafermehl, Kartoffelstärke, Backpulver, Ursalz, den Gewürzen sowie dem Apfelmus in einer großen Schüssel vermengen.

Das gequollene Leinmehl hinzufügen und alles zu einem schönen, festen Teig verarbeiten. Daraus dann 12 gleich große Teiglinge formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Hände beim Formen mit etwas Wasser anfeuchten. Die Teiglinge einige Minuten ruhen lassen, dann mit etwas Wasser bestreichen und mit ganz wenig Kümmelsamen bestreuen. 

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und die Teiglinge für ca. 35 – 40 Minuten backen. Dann auf einem Gitter abkühlen lassen und beiseitestellen. 

Für den Belag die Tomaten vierteln, entkernen und das Tomatenfleisch klein würfeln. Die Zitrone auspressen. 

Nun noch die Knoblauchzehen fein würfeln. Die Petersilienblätter von den Stängeln abzupfen und mit einem scharfen Messer in kleine Streifen schneiden, dann nochmals quer schneiden (bitte nicht zerhacken oder pressen). 

Alles zusammen gemeinsam mit den Gewürzen sowie dem Zitronensaft in eine große Schüssel geben und vorsichtig gemeinsam vermengen. Ggf. nochmals abschmecken. 

Die Brötchen der Länge nach halbieren und idealer Weise auf offener Flamme (Gasgrill) oder alternativ in einer Grillpfanne auf den Schnittflächen knusprig anrösten. 

Dann jeweils mit ca. 2 EL Belag „belegen“ und sofort noch schön warm und knusprig servieren. 

Ergibt ca. 24 Bruschettas. 

Brasilianische Feijoada

Zutaten:

2 Stück           Zwiebeln
4 Stück           große Knoblauchzehen 
2 EL                 Rauchpaprika
4 TL                 Kreuzkümmel gemahlen
2 TL                 Ursalz
1/2 TL             Chiliflocken
1/2 TL             Mühlenpfeffer
1 Stück            Lorbeerblatt
2 Stück            große Karotten
400 Gramm    Süßkartoffeln
250 Gramm    Kartoffeln/festk.
500 ml             Gemüsebrühe*
2 Dosen           schwarze Bohnen (je 400 Gramm)

Optional:
300 Gramm    Mittelkorn-Vollkornreis

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken. Karotten, Süßkartoffeln und Kartoffeln schälen und gleichmäßig in etwas größere Würfel schneiden. Die Gewürze incl. Ursalz in einer kleinen Schüssel vermengen.

Die Zwiebeln ohne Fett in einem großen Topf scharf anbraten. Knoblauch sowie die Gewürzmischung hinzugeben und kurz mit anrösten. Nun die Gemüsewürfel hinzugeben und schwenken, bis alle mit den Gewürzen bestäubt sind.

Die Bohnen abgießen und zusammen mit der Gemüsebrühe in den Topf geben. Mit geschlossenem Deckel bei kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln lassen. Ggf. noch ein paar Minuten ohne Deckel weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz des Eintopfes erreicht ist.

Optional kann dazu Mittelkorn-Vollkornreis gereicht werden, welcher während der Zubereitung des Eintopfes nach Packungsanleitung gekocht wird.

Durch die Kartoffeln im Eintopf kann dieser aber auch ideal als eigenständiges Gericht verzehrt werden.

 

Würzige Tellerlinsen mit Schälerbsentagliatelle

Zutaten:

350 Gramm    Gelbe Schälerbsentaglitalle
250 Gramm    Tellerlinsen
500 ml             Gemüsebrühe
4 Stück            Zwiebeln
4 Stück            Knoblauchzehen
2 Stück            Chilischoten frisch
200 ml             Kokosmilch 90%
200 ml             Mandelmilch
1 EL                  Pfeilwurzelmehl
3 EL                  Zitronensaft
2 TL                  Ursalz
2 EL                  Olivenöl (optional)
1/3 TL              Frischen Mühlenpfeffer
1 Bund             Petersilie
2 EL                  Ahorn

Zubereitung:

2 Liter Wasser zum Kochen bringen und die Linsen darin OHNE Salz etwa 15-20 Minuten kochen, bis diese leicht bissfest sind, aber noch nicht zerfallen. Danach abseihen und zur Seite stellen.

Währenddessen die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken. Die Chilischoten vom Stängel trennen, halbieren und entkernen. Dann ebenfalls fein würfeln.

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Chilis darin kurz andünsten. Dann mit der abgesiebten Gemüsebrühe ablöschen und etwa 10 Minuten ohne Deckel einkochen lassen.

Währenddessen die Nudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser gut bissfest kochen, aber nicht zu weich.

Nun Kokosmilch, Mandelmilch und das Pfeilwurzelmehl in einem Rührgefäß vermengen. Die gekochten Linsen nun mit in den Topf zum Gemüse geben und kurz verrühren. Dann die angerührte Flüssigkeit mit hinzugeben und unter Rühren aufkochen lassen.

Als nächstes den Zitronensaft einrühren (Achtung: damit dickt es nochmal etwas ein), dann das Ursalz sowie Pfeffer und Ahornsirup zugeben.

Zuletzt die fein gehackte Petersilie (sollten etwa 3-4 EL sein) zugeben, nochmals gut vermengen und mit der Pasta heiß in tiefen Tellern servieren.

Bei den Schälerbsennudeln ist es hilfreich, diese nach dem Abgießen kurz mit heißem Wasser abzuspülen, sonst verkleben diese sehr leicht.

Laugenstangen und Brezensemmel

Zutaten:

6 EL                          helles Leinmehl (Rapunzel)
600 ml                     Wasser
400 Gramm            glutenfreies Hafermehl
40 Gramm              Sonnenblumenkerne
200 Gramm            Kartoffelstärke
6 TL                         konformes Backpulver
1 TL                         Ursalz
500 ml                    Brezellauge 4%

Zubereitung:

Das Leinmehl mit dem Wasser vermengen, gut vermischen und 20 Minuten quellen lassen.

Währenddessen Sonnenblumenkerne im Mixer fein mahlen und zusammen mit Hafermehl, Kartoffelstärke, Backpulver sowie dem Ursalz in einer großen Schüssel vermengen.

Das gequollene Leinmehl hinzufügen und alles zu einem schönen, festen Teig verarbeiten. Daraus dann 9-10 gleich große runde oder längliche Teiglinge formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Nun die Lauge in eine kleine Schüssel geben, die tief genug ist, um die Teiglinge darin komplett untertauchen zu können.

Mit einem Schaumlöffel aus Metall die Teiglinge dann einzeln für jeweils 5 Sekunden in der Lauge baden, kurz abtropfen lassen und zurück auf das Backblech geben.

Bitte ein neues Backpapier verwenden, da das vorherige schon angeweicht ist. Sonst lösen sich die Brötchen nach dem Backen sehr schwer wieder davon.

Nun mit einem gezackten Messer wird in die runden Teiglinge (Laugenbrötchen) jeweils eine Kreuzschnitt gemacht. Die länglichen Teiglinge (Laugenstangen) werden besser mit mehreren parallelen Schnitten verziert. Bitte darauf achten damit die Schnitte immer gleichmäßig tief gemacht werden. Zudem nicht tiefer als max. 1 cm.

Den Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und die Teiglinge für ca. 25 Minuten backen.

Anschließend vom Backpapier lösen und auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Ergänzender Hinweis: Die Lauge wird mit den Brötchen im Ofen bei großer Hitze gebacken und dadurch neutralisiert. Sie ist also nach dem Backen zum Verzehr unbedenklich. Für alle die Brezellauge lieber meiden möchten besteht die Möglichkeit das Gebäck auch ohne es in Lauge zu tauchen zu backen. Dann schmeckt es natürlich nicht wie Laugengebäck, kann aber als leckeres „normales“ Brötchen verzehrt werden.

Frühlingshafter Nudelsalat

Zutaten:

Marinade:

200 ml             Zitronensaft
250 ml             Ahornsirup
100 ml             Apfeldicksaft
2 Prisen           Ursalz

Einlage:
400 Gramm    Vollkornreisfusilli oder Spirelli
4 Stück            Spitzpaprika rot
1 Stück            Salatgurke
1 Stück            Zwiebel
1/3 TL             Mühlenpfeffer
1/2 Bund        Schnittlauch

Zubereitung:

Zuerst eine Marinade aus Zitronensaft, Ahornsirup, Apfeldicksaft und Ursalz herstellen. Alles zusammen in eine große Schüssel geben und gut mischen.

Die Fusilli nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen (möglichst bis knapp vor Ende der Kochzeit) und noch sehr bissfest absieben. Sofort mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Währenddessen die Salatgurke halbieren, innen auskratzen, die Hälften jeweils der Länge nach nochmals dritteln oder vierteln und danach würfeln.

Die Spitzpaprika entkernen, klein würfeln, den Schnittlauch fein schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls fein würfeln.

Nun alle Zutaten gemeinsam in die Schüssel zu der Marinade geben und vermengen. Zuletzt die Nudeln hinzufügen und mit dem Pfeffer würzen.

Dann noch einige Stunden bei verschlossener Schüssel ziehen lassen.

Grünkohl mit Kartoffeln

Zutaten:

1.200 Gramm     Kartoffeln festk.
500 Gramm        Grünkohl (ohne Stängel)
3 Stück                Rote Zwiebeln
1.500 ml              Gemüsebrühe*
5 EL                      Haferflocken glutenfrei
2 TL                      Rauchsalz
2 TL                      konformer Senf
1/2 TL                  Pfeffer gemahlen
1/2 TL                  Piment gemahlen
1 Stück                Zitrone

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in gleichmäßig große, mundgerechte Stücke schneiden. In einem Dämpfeinsatz 20 Minuten dämpfen, dann zur Seite stellen.

Währenddessen den Grünkohl von den Stängeln trennen und grob kleinschneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken.

Einen großen Topf ohne Fett erhitzen und die Zwiebeln scharf anbraten. Etwa 1/4 des Grünkohls zugeben, kurz mit anbraten und 150 ml Gemüsebrühe angießen. Kurz warten bis der Grünkohl zusammengefallen ist. Selbiges dreimal wiederholen, bis der ganze Grünkohl in den Topf passt.

Deckel auf den Topf geben und einige Minuten aufkochen. Dann die Haferflocken hinzugeben und alles bei schwacher Hitze mit Deckel mindestens 45 Minuten köcheln lassen. Dazwischen immer wieder etwas Brühe hinzugeben, bis zum Ende der Kochzeit dann die ganze Gemüsebrühe verbraucht ist.

Nun Senf, Rauchsalz, Pfeffer und Piment hinzugeben und nochmals einige Minuten mit Deckeln köcheln lassen. Dann den Saft einer (kleinen) Zitrone auspressen und angießen.

Die gedünsteten Kartoffeln hinzugeben und alles nochmals gut vermengen. Ggf. nochmals mit Pfeffer und Rauchsalz abschmecken. Je nach gewünschter Konsistenz kann auch nochmals etwas Gemüsebrühe angegossen werden.

*Dieses Rezept ist ausgelegt auf Gemüsebrühe Flaroma Gemüse Mix Bio. Die Mischung ist ohne Salz. Bei der Herstellung der Gemüsebrühe durch Sie sollte die Brühe daher leicht gesalzen werden, bevor Sie dem Rezept in der beschriebenen Menge beigefügt wird. Die im Rezept angegebene Menge an Ursalz bezieht sich auf das Rezept an sich, ohne den Salzanteil, welcher für die das Aufkochen der Brühe noch notwendig ist.

Holunder-Paprika mit Backofenkartoffeln

Zutaten:

1.500 Gramm   Kartoffeln/festk.
3 Stück              Zwiebeln
4 Stück              rote Spitzpaprika
200 Gramm      Tomatenmark einfach
300 ml               Holundersaft
550 ml               Gemüsebrühe*
10 EL                 Ahornsirup
1 TL                   Ursalz
4 Msp.               Nelke gemahlen
2 EL                   Pfeilwurzelmehl

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, je nach Größe vierteln oder achteln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. In den Backofen schieben und bei 200 Grad Umluft für ca. 45 Minuten goldig knusprig backen.

Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Paprikaschoten entkernen, halbieren und in ca. 5 mm breite Streifen schneiden.

Einen großen Topf ohne Fett erhitzen und Zwiebeln darin kurz anbraten. Dann das Tomatenmark hinzugeben – ebenfalls kurz anrösten – und mit 200 ml des Holundersaftes ablöschen. Nun die Paprikastreifen hinzufügen und kurz umrühren. Mit einem Holzschaber den Bratensatz vom Topfboden lösen. Im Anschluss mit der abgesiebten Gemüsebrühe auffüllen und kurz aufkochen lassen.

Zuletzt Ahornsirup, Ursalz sowie die gemahlenen Nelken hinzugeben und alles nochmals kurz aufkochen lassen. Den restlichen Holundersaft mit dem Pfeilwurzelmehl vermengen und damit den Topfinhalt eindicken. Dann vom Herd nehmen und alles zusammen mit den Kartoffeln in tiefen Tellern heiß servieren.

*Dieses Rezept ist ausgelegt auf Gemüsebrühe Flaroma Gemüse Mix Bio. Die Mischung ist ohne Salz. Bei der Herstellung der Gemüsebrühe durch Sie sollte die Brühe daher leicht gesalzen werden, bevor Sie dem Rezept in der beschriebenen Menge beigefügt wird. Die im Rezept angegebene Menge an Ursalz bezieht sich auf das Rezept an sich, ohne den Salzanteil, welcher für die das Aufkochen der Brühe noch notwendig ist.

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